Ulrich Laedtke                                         25336 Klein Nordende, 01.06.2005
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Samstag, 04.Juni 2005, ich bin vor dem Weckerklingeln wach, das Reisefieber hat mich gepackt.

Ich gehe wieder mit dem OSTSEE-Club auf Reise. Wie im vergangenen Jahr geht es nach Polen, dieses Mal wollen wir die Pommersche Seenplatte ansteuern.

 

Um 06.09 Uhr starte ich mit der Bahn von Elmshorn nach Lübeck, dort soll sich unsere Reisegruppe treffen.

Am Lübecker Bahnhof steht sofort Peter Klein neben mir, dann treten Wilfried Buth und seine Frau Inge auf uns zu. Mit den beiden VW-Transportern rumpeln Kurt Seidel, der Vorsitzende des OSTSEE-Club, sowie Frank und Marlis Kuhlis, die Mitgestalter der Reise auf den Bahnhofsvorplatz. Und so sammelt sich nach und nach die ganze Gruppe. Da erscheinen neue Gesichter; man beäugt sich erst einmal, stellt sich vor, hat erste Eindrücke. Na, ich wird' noch Gelegenheit haben alle Leute näher kennen zulernen. Wir sind 16 Leute.

 

Los geht's! Von Lübeck über Wismar, Warin und Neubrandenburg an die polnische Grenze. Die Einreise nach Polen, in das "neue, junge Europa" ist problemlos. Weiter geht es auf der alten Autobahn 11 Richtung Osten und an Stettin vorbei. Die Piste ist grauenhaft! Die Brille tanzt mir auf der Nase. Wir sind froh unsere Fahrt auf der B 10 fortsetzen zu dürfen. Über Stargard/Szczecinski geht weiter durch eine üppige Landschaft und die B 10 ist lange Streckenabschnitte eine alte, schattige Allee. Gut so, denn es ist warm an diesem Tag und die Gespräche der Fahrgäste verstummen, das Dösen übermannt uns. In Märkisch Friedland/Miroslawiec geht es dann auf der 177 nach Norden und um 17.00 Uhr treffen wir in Tempelburg/Czaplinek ein, dem Ziel unserer Reise. Von hier aus werden wir also in den kommenden 6 Tagen unsere Touren unternehmen.

Untergebracht sind wir am Rande von Czaplinek in der Freizeitanlage "Kusy Dwor", direkt am Dratzigsee/Drawsko See.

In den Speiseräumen des Küchengebäudes findet eine lebhafte polnische Hochzeit statt, daher wird uns für das Abendessen der Konferenzraum im Hauptgebäude zur Verfügung gestellt. Es gibt Haxe; ist nicht so mein Fall, ehrlich. Der Abend klingt aus mit Kennenlerngesprächen, ersten Spielrunden und der "Besetzung" des Billardtisches.

 

Der Sonntag, 05. Juni 2005 beginnt mit einem deftigen Frühstück. Ich liebe Frühstück, hier entfalte ich eine meiner Stärken! Mein "lieber Herr Gesangverein", für meinen/unseren Heißhunger ist gesorgt: Kaffee, Tee, Brot, Brötchen, Tomaten, Zwiebeln, Wurst, Käse, Marmelade, Honig, Rührei, heiße Würstchen - es ist die Pracht.

 

Wir brechen dann zum ersten Ziel unseres Programms auf, der Besichtigung der Burgruine Alt Draheim/Stare Drawsko. Die Burg liegt an der Enge zwischen dem ,Drawsko See und Zerdno See. Durch diese Enge führte viele Jahrhunderte lang ein Handelsweg von der Ostsee kommend nach Süden. Im stark zerstörten Burgenquaree wird heute eine touristisch geprägte Rehistorisierung vorgenommen. Das Leben wie vor Hunderten von Jahren und Ritterspiele werden geboten. In Hans Jürgen Schaffner und mir erwacht das Kind im Manne. Wir liefern uns unter Helm und hinter Schild ein fürchterliches Schwertgefecht.

Am Nachmittag erfolgt unsere erste Fahrt ins Ortsinnere von Czaplinek. Es ist zwar Sonntag, aber beim "polnischen Aldi", dem Biedronka-Markt, können wir uns bereits mit Getränken und Süßigkeiten versorgen.

Es entstehen mir die ersten Eindrücke von Tempelburg/Czaplinek: Bürgerhäuser auf dem Marktplatz und die mittelalterliche Anordnung der Strassenzüge um den Marktplatz. Ich entdecke das Tourismusbüro und werde von einer jungen Polin freundlich begrüßt. Unsere sprachlichen Probleme überwinden wir mit Gestik, Mimik und Lächeln. Mein Infomaterial über die Stadt erhalte ich in deutscher Sprache.

"Die Museumskammer" als Heimatmuseum hat leider nicht geöffnet, aber im Schaukasten sind neben anderen Exponaten auch viele deutsche Postkarten mit Motiven des alten Tempelburg zu sehen.

Den Rückweg nach "Kusy Dwor" trete ich mit eineigen anderen aus der Gruppe zu Fuß an. Der Wanderweg führt unmittelbar am Seeufer entlang und nach einer 45 Min sind wir, "daheim".

Am Abend schreibe ich die ersten Postkarten, versuche mich seit Schuljahrszeiten mal wieder mit Skat und schau den Profis am Billardtisch zu.

 

Montag, den 06.06.2005 geht's morgens nach dem Frühstück nach Neustettin/Szczecinek. Die Fahrt geht nach Nordosten durch eine unberührte Natur; zahlreiche kleine Flüsse, Seen und Wälder kennzeichnen diese Landschaft.

Wir sind mit einem Dolmetscher und Stadtführer auf dem Kalvarienberg bei der Heiligen Rosalia verabredet. Wir warten lange und sehr geduldig, aber er kommt nicht. Wir schauen uns währenddessen diese große Pilgerstätte an. Letztendlich beschließen wir in die Stadt hinein zu fahren.

Neustettin/Szczecinek erkunden wir jetzt also auf eigene Faust. Vor der schönen, alten, deutschen Post stehen wir sofort, kaufen Briefmarken und wechseln Geld. Durch die Fußgängerzone geht es weiter bis auf den Rathausplatz, den schönsten Flecken der Innenstadt. Das ehemals deutsche Rathausgebäude hat gerade eine bauliche Renovierung erhalten und ist in bestem Zustand.

Ich bin noch schnell im Touristenbüro: "Dzien dobry !" - Guten Tag - und erhalte noch ein paar Info's.

Beim Kauf von Erdbeeren am Strassenrand lernt Kuddel Calina kennen, sie spricht Deutsch. Ob sie denn Zeit hätte uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten in der Stadt zu zeigen? Wir verabreden uns mit ihr, aber erst müsste sie ihre Erdbeeren verkaufen.

Später fahren wir mit ihr zu einer, etwas außerhalb der Stadt liegenden, alten, deutschen Bunkeranlage, die zur "Verteidigungslinie Pommersche Seenplatte" gehörte. Auch hier also Spuren des 2. Weltkrieges.

Helmut Pomplun und ich klettern hinein und hinauf, stoßen uns drinnen die Köpfe und können uns kaum vorstellen, dass Soldaten hier glaubten unantastbar zu sein. Zurück in der Stadt zeigt uns Calina einen alten Aussichtsturm im Stadtpark, den einige von uns besteigen und mit einem schönen Blick über die Stadt, den Streitzigsee/Trzesiecko-See und den Park, der sich am Ufer entlang zieht.

Wir verabschieden uns von Calina und treten die Rückfahrt nach Tempelburg/Czaplinek an.

 

Dienstag, den 07.06.2005 brechen wir in aller Frühe auf. Wir fahren nach Stolp/Slupsk. Kuddel und Marlis wollen zwei Schulklassen Preise für Hausarbeiten überreichen, mit denen sie sich an einem Wettbewerb beteiligten. Der Ostsee-Club e.V. hatte im vergangenen Jahr diesen Wettbewerb ausgeschrieben und stellte verschiedene Themen, u.a. zur Deutsch­/Polnischen Geschichte.

 Die Gruppe selbst sollte währenddessen von Wilfried Buth durch Stolp geführt werden. Wilfried ist zwar in Lauenburg/Pommern, dem heutigen Lebork geboren und aufgewachsen, verbindet aber mit Stolp/Slupsk viele Erinnerungen seiner Jugend, die er uns in seiner so humorvollen Art und Weise vermittelt.

Vom Rathausplatz gehen wir durch das Neue Tor in die Nowobramska-Strasse, wo die Altstadt beginnt, zumindest was von ihr erhalten geblieben ist. Der alte Strassenbahnwagen erinnert an das öffentliche Verkehrsmittel der Vergangenheit. Wir passieren die Marienkirche, werden auf die Fassaden zweier alter Häuser am Altmarkt aufmerksam und gelangen später an die St. Nikolaus-Klosterkirche - sie wurde zur Bibliothek von Stolp/Slupsk umgebaut. Am ruhigen, grünen Ufer der Stolpe/Slupia entlang gelangen wir an Teile der städtischen Wehrmauer und an die Hexenbastei, dem Gefängnis für vermeintliche Hexen des Mittelalters. Wir erreichen dann den Komplex der Baudenkmäler der Stadt, das Schloß der Pommerschen Fürsten, die Schlossmühle, das Mühlentor und das Richter-Speicherhaus, in dem sich heute ein gemütliches Tee- und Kaffeehaus befindet. Genug gelaufen! Wir kehren ein und machen es uns gemütlich.

Die Gruppe löst sich auf. Am Rathausplatz treffe ich Helmut Pomplun. Wir beschließen den Rathausturm zu besteigen! Das Treppenhaus des neugotischen Rathauses ist überwältigend und auch die Etagen sind beeindruckend, unwillkürlich sprechen wir leiser. Wir fragen uns durch zum Zimmer 100, hier soll man uns helfen können. Hier begegnen wir Joanna Pawlukiewicz, sie leitet das Büro für "Promotion and European Integration". Joanna führt uns auf den Turm, zeigt und erklärt uns unterwegs Wappen, Gemälde ehemaliger Bürgermeister und das Uhrwerk der Turmuhr. Letztendlich wird uns ein weiter Blick über die Stadt im Sonnenschein geboten.

Unten auf dem Rathausplatz sehen wir, dass sich die Gruppe sammelt. Ich lasse mich noch mal schnell von Helmut mit Joanna fotographieren, wir tauschen Adressen aus und dann müssen wir uns verabschieden.

Für einen kurzen Nachmittagsbesuch und zum Kaffeetrinken fahren wir nach Rügenwalde -ach ja, richtig, die legendäre Teewurst! -dann geht's zurück nach Tempelburg/Czaplinek. Wir kommen zu spät zum Abendessen - viel zu spät und haben ein schlechtes Gewissen. Die Mädels verzeihen uns.

War ein schöner aber doch verdammt langer Tag.

 

Mittwoch, 08.06.2005 klingelt der Wecker zu einer zivilen Zeit und für das Frühstück in reger Runde ist auch mehr Zeit. Ich bin wieder der Letzte der die Tafel verlässt. Dauernd wird darüber geschmunzelt oder ein Kommentar gelassen. Die beiden polnischen Mädchen, die uns morgens und abends bedienen, haben allerdings Verständnis für mich.

Heute geht es nach Schneidemühl/Pila. Wir besuchen die Sozialkulturelle Gesellschaft der Deutschen Minderheit. Zunächst haben wir aber Zeit uns in der Stadt umzusehen. Schneidemühl/Pila wurde im Krieg vollkommen zerstört, bzw. nach dem Krieg abgerissen und im Stil sozialistischer Plattenbauarchitektur wieder aufgebaut, wobei scheinbar auch alle alten Strassenzüge verlegt wurden. Eine Orientierung für alte Schneidemühler ist nicht mehr möglich. Lediglich die Kirche zur Heiligen Familie ist noch erhalten und fällt auf.

 

Herr Kemnitz, der Vorsitzende der ortsansässigen deutschen Minderheit begrüßt uns in den Räumen der Gruppe. Die älteren, fröhlichen Damen haben für das gemeinsame Kaffeetrinken alles vorbereitet. Jüngere Teilnehmer sind in der Runde leider nicht dabei. Die Gespräche mit allen Anwesenden entwickelnden sich lebhaft. Kuddel übernimmt die Gesprächsführung mit Herrn Kemnitz, der die Arbeit der Gruppe darstellt.

Auf dem Rückweg laß ich mich in Tempelburg/Czaplinek absetzen und wandere wieder auf dem Weg am Seeufer zurück. Das Licht ist schön u. das neue Denkmal für den verstorbenenPapst, Johannes Paul II, der ja Pole war und hier sehr verehrt wird, kommt so gut zur Geltung.

 

Donnerstag, 09.06.2005 erreichen wir über Bad Polzin/Poczyn Zdroy und Belgard/Bialogard Kolberg/Kolobrzeg, unser heutiges Ziel. Kolberg/Kolobrzeg, das während des Krieges fast vollständig zerstört wurde.

Wir parken an einem kleinen Park in der Stadt, direkt vor einem großen Hotel Skanpol, das ich als das ORBIS-Hotel "Solny" wiedererkenne, in welchem ich mit einer Reisegruppe während der ersten Polenreise des OSTSEE-Club e.V. 1983 untergebracht war. Gott, was hat sich diese Stadt entwickelt! Ich lese in meinem Reisetagebuch von 1983: "Alles ist grau in grau. Die Suche nach dem alten Kolberg ist vergebens. Große, weite, unbebaute Flächen im Stadtzentrum. Die Marien Basilika ist weitgehend aufgebaut, saubere Arbeit. Der Turm fehlt noch. Eine einzige alte Kolberger Strassenzeile haben wir gefunden."

 

Bis zum Treffen mit der Stadtführerin haben wir noch Zeit. Der Appetit auf Fisch wird laut, ja, aber wo?! Im Hotel Skanpol erhalte ich einen einfachen Stadtplan. Auf geht's! Im Yachthafen, neben einer alten Festung an der Persante/Parseta soll es Fisch geben. Aus dem Innenhof der Festung riecht es nach leckerem, geräuchertem Fisch. Uns empfängt aber auch heller Lärm - der Ausflug eines Kindergartens führte hierher! Singen, Spielen, Tanzen; an die Fischbude ist nur schwer heranzukommen. Ich ziehe mich zurück, werfe einen Blick in den Hafen, auf einen alten Segler und entdecke einen Weg um das Festungswerk herum. Immer neue Bilder eröffnen sich mir: Segler tuckern Richtung Ostsee, an alten Holzrümpfen wird gearbeitet, Angler hocken an Stegen.

 

Wir treffen unsere Fremdenführerin, mit der Kuddel uns verabredet hat. Ein gemeinsamer Spaziergang beginnt. Durch einen kleinen Park, am alten Postamt vorbei, gelangen wir in Strassenzeilen, deren Häuser Fronten im Stile (in Anlehnung) alter hanseatischer Bürgerhäuser zeigen. Wir erreichen die Marien Basilika, die seit einigen Jahren nun auch ihren Turm erhalten hat und schlendern in die Fußgängerzone. Die Bebauung ist dicht, die Häuser des Zentrums stilisiert als alte Kolberger Häuser.

Unsere Fremdenführerin macht uns mit einem Schmunzeln auf diesen in Polen so häufig gebrauchten Begriff "stilisieren" (in Anlehnung an ., nachempfinden ., im Stil des .) aufmerksam. Wir nehmen das letzte, alte Bürgerhaus von 1540 wahr und gelangen zum Rathaus, welches im 19. Jahrhundert entstand und verabschieden uns von unserer Fremdenführerin. Jeder hat jetzt noch Zeit für sich.

Ich schau mir noch den alten Pulverturm an, spaziere zum alten Bahnhof und weiter zur Strandpromenade. Ein strahlend blauer Himmel, laue Luft und wärmendes Sonnenlicht lässt die Promenade überfüllt sein. Ich spaziere zum Leuchtturm, biege zum Hafen ab und gehe weiter einen alten Strassenzug entlang, der von verstaubten, alten Häusern gesäumt ist, denen der Putz von der einstmals edlen Fassade bricht. Erinnerungen an das alte Seebad?

 

Freitag, 10.06.2005 Wir lassen den Tag ruhig angehen. Über Alt Draheim/Stare Drawsko, durch die romantische, leicht hügelige Wald- und Seenlandschaft, die an Ostholstein erinnert, fahren wir nach Bad Polzin, dem alten Kurort, der heute schon wieder einen sehr hohen Anteil deutscher Kurgäste aufnimmt. Wir erlangen den Eindruck von einem kleinen, gemütlichen Städtchen mit einem schönen Kurpark und bummeln, wie man so sagt, durch die Gassen. Auf dem Markt erwerbe ich einen Ledergürtel, im Cafe schlürfe ich ein Käffchen und werde dann vom feinen pommerschen Landregen überrascht.

Die Mittagsstunde verbringen wir im "Kusy Dwor", unserer Unterkunft.

Am Nachmittag streife ich durch Tempelburg/Czaplinek, mal abseits der Hauptstrassen. Da sind alte, scheinbar verlassene Häuser; der Lehm fällt aus dem Fachwerk, gibt Bautechnik frei. Alte Strassenzüge, die, mit alten Fotos auf Postkarten verglichen, sich kaum verändert haben. Sattgrüne Gemüsegärten versprechen eine gute Ernte. Auf dem Schornstein des verfallenen Fabrikgebäudes thront ein Storchennest, in dem reges Leben herrscht.

 

Eine Reise neigt sich dem Ende entgegen, ich nehme Abschied. Ich lernte die wunderschöne pommersche Seenplatte kennen, den Dratzigsee/Drawsko See, der mit 83 m der tiefste See dort ist. Ich erfuhr von ausgedehnten Vogelschutzgebieten und genoss meine Spaziergänge von Czaplinek hinaus zum "Kusy Dwor".

Wieder gewann ich einen Eindruck von Polen, dem Land, welches mit großen Schritten auf dem Weg in eine europäische Zukunft ist. Es sind aber auch große soziale Gegensätze wahrzunehmen, die sich ebenso schnell aufgebaut haben: die ältere ärmlich gekleidete Dame, die auf der Bananenkiste hockt, ein Sträußchen Blumen und etwas Gemüse zum Verkauf anbietet und daneben hält der BMW X5 mit polnischer Autonummer und dem Fahrer in Joop­Outfit.

Das Pferdefuhrwerk mit Autoreifen am Gitterwagen, auf gut ausgebauten Strassen, war die Ausnahme und wurde für uns zur touristischen Attraktion.

 

Samstag, 11.06.2005 treten wir die Heimreise an. Vor Stettin verfahren wir uns und gelangen in die Stadt. Sollte so sein. Also wird mir noch eine kleine Stadtrundfahrt in meiner Vaterstadt geboten. Über eine Oderbrücke auf den Neuen Markt, Breite Strasse, Berliner Tor, Hohenzollern Platz und wieder auswärts.

So, jetzt aber heimwärts! In Lübeck trennen wir uns und Kuddel bittet mich noch einen Reisebericht zu schreiben. So, da ist er! All meine schönen Erinnerungen habe ich zu Papier gebracht.

Und im kommenden Jahr soll es wieder los gehen, ja das steht schon fest! Wohin? Steht noch nicht ganz fest. Überraschung. Ich bin gespannt und ich werde dann wohl auch wieder dabei sein - ist eigentlich ganz sicher.

 

Reisebericht als pdf-Datei